URL-Reputations-Checker

Prüfen Sie, ob eine URL oder Domain bekannte Malware- oder Phishing-Infrastruktur ist, mithilfe der URLhaus abuse.ch-Datenbank. Bietet Bedrohungsklassifizierung, Malware-Typ, Tags und Reporter-Informationen für gekennzeichnete URLs.

So verwenden Sie URL-Reputations-Checker

  1. 1Geben Sie eine URL oder einen Domain-Namen ein, um zu überprüfen.
  2. 2Das Tool fragt die URLhaus abuse.ch-Datenbank nach bekannten Malware- und Phishing-URLs ab.
  3. 3Bedrohungsklassifizierung, Malware-Typ, Tags und Status werden zurückgegeben.
  4. 4Saubere Ergebnisse bedeuten, dass die URL nicht in der Datenbank gefunden wurde — keine Sicherheitsgarantie.
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Häufig gestellte Fragen

Gegen welche Datenbank prüft dieses Tool?
Dieses Tool fragt URLhaus von abuse.ch ab - ein Threat-Intelligence-Projekt, das URLs verfolgt, die zur Verbreitung von Malware verwendet werden. URLhaus konzentriert sich auf URLs, die aktiv für Malware-Verteilung verwendet werden, einschliesslich Botnet-Command-and-Control (C&C)-Server, Drive-by-Download-Sites und Phishing-Seiten. Die Datenbank wird von der Sicherheits-Community gepflegt und in Echtzeit aktualisiert. Hinweis: ein 'nicht gefunden'-Ergebnis bedeutet, dass die URL nicht in URLhaus ist - es garantiert nicht, dass die URL sicher ist.
Welche Bedrohungstypen verfolgt URLhaus?
URLhaus klassifiziert Bedrohungen in Typen: malware_download (URL verteilt Malware-Dateien), botnet_cc (Botnet-Command-and-Control-Server), phishing (Credential-Harvesting), elf (Linux/Unix-Malware), exe (Windows-Ausfuehrdatei), js (JavaScript-Malware), doc/xls/pdf (dokumentenbasierte Malware), apk (Android-Malware). Das Feld url_status zeigt, ob die URL derzeit online (aktive Bedrohung) oder offline (historische Bedrohung) ist.
Meine URL wird als 'nicht in der Datenbank' angezeigt - bedeutet das, dass sie sicher ist?
Nein - ein negatives Ergebnis bedeutet, dass URLhaus keinen Eintrag darüber hat, dass diese spezifische URL für Malware-Verteilung verwendet wurde. URLhaus konzentriert sich speziell auf Malware-Verteilungs-URLs und deckt möglicherweise nicht alle Phishing-Sites, Betrugsseiten oder neu registrierte boesartige Domains ab. Für umfassende URL-Sicherheitsprüfung verwenden Sie mehrere Quellen: Google Safe Browsing, VirusTotal und andere Threat-Intelligence-Feeds.
Was ist der Google Safe Browsing-Status?
URLhaus vergleicht seine Datenbank mit Google Safe Browsing - Googles Dienst zur Identifizierung gefaehrlicher Websites. Wenn das GSB-Feld 'listed' anzeigt, hat Google diese URL als gefaehrlich markiert, was bedeutet, dass Chrome-, Firefox- und Safari-Nutzer eine Warnung sehen, wenn sie sie besuchen. Eine GSB-Listung zeigt an, dass die Bedrohung von Googles Erkennungssystemen zusaetzlich zur Community-Meldung bestaetigt wurde.
Kann ich damit URLs in E-Mails oder Chat-Nachrichten prüfen?
Ja - fuegen Sie die vollständige URL (einschliesslich http:// oder https://) oder nur die Domain ein. Nuetzlich für: (1) Prüfung verdaechtiger Links vor dem Klicken, (2) Verifizierung von URLs bei der Phishing-E-Mail-Analyse, (3) Prüfung von URLs, die Nutzer als verdaechtig melden, (4) Beispiele für Security-Awareness-Trainings. Bei Links in E-Mails prüfen Sie immer die tatsächliche Ziel-URL (Hover, um sie zu sehen, oder URL-Expander für verkuerzte Links) statt des angezeigten Textes.